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Es werden Posts vom Juli, 2026 angezeigt.
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  „Warum zitierst du uns Gesetze? Wir, die wir Schwerter tragen.“ Gnaeus Pompeius Magnus (* 29. September 106 v. Chr. in Rom; † 28. September 48 v. Chr. in Pelusium, Ägypten); römischer Feldherr und Politiker; bedeutender militärischer Führer der späten Römischen Republik und Gegenspieler von Julius Caesar, bekannt für seine Siege im Osten und die Bildung des Ersten Triumvirats.
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  „Sir, ein Mann kämpft für das, was ihm am meisten fehlt.“ Robert Surcouf (* 12. Dezember 1773 in Saint-Malo; † 8. Juli 1827 ebenda); französischer Korsar; einer der erfolgreichsten Kapitäne im Seekrieg gegen Großbritannien, der durch seine Tapferkeit gegenüber überlegenen Gegnern sowie seine Ritterlichkeit gegenüber Gefangenen zur Legende der Seefahrt wurde. *Nach der Kaperung der Kent im Golf von Bengalen 1800 entspann sich folgender Dialog zwischen einem britischen Offizier und Surcouf:  Britischer Offizier: „Ihr Franzosen kämpft des Geldes wegen, wir Engländer um der Ehre willen.“  Surcouf: „Jeder kämpft für das, was er nicht hat.“ [ 2 ] 2*   Chacun se bat pour ce qui lui manque auf pirates-corsaires.com
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  „Bisogna adunque essere golpe a conoscere i lacci, e lione a sbigottire i lupi.“  „Man muss also ein Fuchs sein, um die Schlingen zu wittern, und ein Löwe, um die Wölfe zu schrecken.“ Niccolò Machiavelli (* 3. Mai 1469 in Florenz; † 21. Juni 1527 ebenda); italienischer Philosoph, Diplomat, Chronist, Schriftsteller und Dichter; einer der bedeutendsten Theoretiker der Machtpolitik und Wegbereiter des modernen politischen Denkens, dessen Hauptwerk Il Principe (Der Fürst) den Begriff des Machiavellismus prägte.
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  „On gouverne mieux les hommes par leurs vices que par leurs vertus.“  „Männer lassen sich leichter durch ihre Laster als durch ihre Tugenden regieren.“ Napoleon I. Bonaparte (* 15. August 1769 in Ajaccio; † 5. Mai 1821 in Longwood House auf St. Helena); französischer General, revolutionärer Diktator und Kaiser der Franzosen, dessen militärische Kampagnen und rechtliche Reformen (Code civil) die Geschichte Europas nachhaltig prägten.
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  „Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben.“   Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg); bedeutender deutscher Journalist, Schriftsteller und Satiriker der Weimarer Republik; er prägte mit seinem scharfsinnigen Stil die Weltbühne und gilt als einer der wichtigsten Gesellschaftskritiker seiner Zeit.
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„Τέλος γάρ ἐστιν ἡ σχολὴ τῆς ἀσχολίας.“  „Das Ziel der Arbeit ist die Muße, die Muße ist die Schwester der Freiheit.“ Aristoteles (* 384 v. Chr. in Stageira; † 322 v. Chr. in Chalkis); griechischer Philosoph und Naturforscher, einer der einflussreichsten Denker der Geistesgeschichte und Begründer der abendländischen Logik und Wissenschaftstheorie .  
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  „Plagiarism is like trying to give an orgasm to someone with somebody's else dick.“  Plagiat ist wie der Versuch, jemanden mit dem Penis eines anderen einen Orgasmus zu verschaffen. Jean-Philippe Piter (* 4. April 1968 in Dakar, Senegal); französischer Fotograf und Herausgeber; er war Assistent bedeutender Fotografen wie Michel Comte und Yann Arthus-Bertrand, seine Arbeiten erschienen in Publikationen wie Vanity Fair und British Vogue , zudem ist er Herausgeber von Fotobänden wie The Eye of St Barth und Gründer des Magazins Pure Entertainment .
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„Soft power is the ability to affect others to obtain the outcomes one wants through attraction rather than coercion or payment.“ „Soft Power ist die Fähigkeit, andere zu überzeugen das zu tun, was du willst, ohne dass du Gewalt oder Zwang anwendest.“ Joseph S. Nye (* 19. Januar 1937 in South Orange, New Jersey; † 6. Mai 2025 in Cambridge, Massachusetts); US-amerikanischer Politikwissenschaftler, Professor an der Harvard University und ehemaliger Vorsitzender des National Intelligence Council sowie stellvertretender US-Verteidigungsminister; er gilt als Schöpfer des Konfuzius-Preises und des Begriffs „Soft Power“.  
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"Karl Marx hat prinzipiell falsche Grundannahmen." Prof. Dr. Denis Jdanoff, Professor für Wirtschaftspolitik und Führung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Heilbronn.  
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  "Man soll nicht streben nach Dingen, die auch Dümmeren gelingen." Johann Wolfgang von Goethe (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar), bedeutendster deutscher Dichter und eine der herausragenden Gestalten der Weltliteratur. Der Vers entstammt seiner aphoristischen Gedichtsammlung „Zahme Xenien“.
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  "Es gibt keine Hölle, außer jener, die sich die Menschen auf Erden selbst bereiten." Artur Rubinstein (* 28. Januar 1887 in Łódź; † 20. Dezember 1982 in Genf), polnisch-US-amerikanischer Pianist. Einer der bedeutendsten Klaviervirtuosen des 20. Jahrhunderts,  berühmt für seine Interpretationen der Werke von Frédéric Chopin.
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  "Progress is impossible without change, and those who cannot change their minds cannot change anything." (Fortschritt ist ohne Veränderung nicht möglich, und wer seine Meinung nicht ändern kann, kann nichts ändern.) George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence), irisch-britischer Dramatiker, Essayist und Nobelpreisträger für Literatur (1925). Er gilt als einer der bedeutendsten Satiriker der Moderne. Der Satz entstammt seinem Werk „Everybody’s Political What’s What?“ (1944).